Preloader image
   

EVENTS, EVENTS, EVENTS . . .

Nachfolgend finden Sie Infos und Bilder zu unseren jährlichen Konzerten (Konzert nach Musikfahrt, Weihnachtskonzert, Classic-Abend, Bläserserenade), Musikfahrten, Exkursionen und sonstigen, außerplanmäßigen musikalischen Veranstaltungen:

 

Beethoven und seine Freund*innen

HCG goes Classic am 27.02.2020

Ein Bilder-Bericht von Ulrich Müller

 

Sie führen wohl informiert durch den Abend: Julia und Lani aus dem zweiten Semester

 

Lennart aus der 5 a ist nicht nur der jüngste Interpret des Abends, sondern auch schon einer der virtuosesten. Er zeigt sein Können gleich zwei Mal: Mit den Sechs Ecossaisen Beethovens, der dieses Jahr seinen 250. Geburtstag feiert, und mit den Paganini-Variationen des Russen Berkowitsch.

 

Auch Lennarts Klassenkamerad Paul tritt zwei Mal auf: Zunächst mit einem witzigen Marsch von Prokofiew und dann mit dem Thema aus Bachs „Italienischem Konzert“.

 

Marisa aus der 8 e musiziert Einaudis „Nuvole Bianche“.

 

Unter dem Applaus des Publikums und sichtlich zufrieden mit seiner Darbietung des Ersten Präludiums aus Bachs „Wohltemperiertem Klavier“ verlässt Albert aus der 7 b das Podium.

 

Konstantin aus der 6 a widmet sich auswendig ganz und gar Einaudis „Primavera“.

 

Herr Mertens und sein Streicher-Ensemble (Annika, Antonia, Charis & Lily)  führen Beethovens Deutschen Tanz in C-Dur auf.

 

Mit viel Gefühl spielt Viktoria aus der 7 d Beethovens wohl bekanntestes Werk, das „Albumblatt für Elise“, eine Unbekannte von 1810. Gemeint ist aber wohl „Für Therese“, denn dieser Frau machte der Komponist einen Heiratsantrag – ohne Erfolg.

 

Viktorias Klassenkameradin Katharina Sophie präsentiert statt der zunächst angekündigten Eigenkomposition nun Friedrich Burgmüllers Etüde mit dem Titel „Unschuld“.

 

Amelie aus der 10 b interpretiert die Komposition „Back to Life“ des Zeitgenossen Giovanni Allevi.

 

Einfach nur schön gestaltet die Harfenistin Amelie aus der 10 a Variationen ihres Lehrers Thomas Siener über das melancholische Liedthema „Ich hab heut Nacht geträumet“.

 

Technisch brillant und ungemein ausdrucksstark zelebriert Lui aus dem 4. Semester Chopins Nocturne Opus 48,1.

 

Virtuoses Finale mit Klarinette: Henri aus dem zweiten Semester hat sich für die Aufführung von Riihimäkis farbenreicher Komposition „Tango CluBb“ eigens eine Lizenz von den Wiener Philharmonikern eingeholt.

 

Applaus vom Publikum, Dank und Blumen vom Fachleiter, Herrn Mertens, für alle Beteiligten, insbesondere Herrn Köppls Technik-Team (Erik, Tim, Niclas, Paul, Johannes und Erez). Das war heute ein äußerst anspruchsvoller Musikabend!

 

 

 

 

 

Süßer die Stimmen nie klangen

Wort- und Bildimpressionen vom Weihnachtskonzert 2019, komponiert von Ulrich Müller

 

Der musikalische Einstieg der Chöre unter Frau Zarth ist sehr besinnlich: Maria durch ein Dornwald ging und O du stille Zeit

 

Frau Bussulats Bläserklasse spielt zwei Weihnachtstitel, die sich nur sprachlich, aber nicht musikalisch ausschließen: Stille, Stille, kein Geräusch gemacht und Jingle Bells

 

Hört der Engel helle Lieder! Jeder glaubt es der himmlisch zarten Monochord-Gruppe von Frau Neumann-Wanagas.

 

Die weihnachtliche Versinnlichung des Menuetts aus Händels Feuerwerksmusik gelingt Herrn Mertens Streicher-AG vorzüglich.

 

Auf sie können wir zählen: Herrn Köppls Band mit Count on me

 

Drei internationale Weihnachtsklassiker festlich geblasen von Frau Bussulats Achtklässlern: Feliz Navidad, You’l be in my heart und Rudolph the Red-Nosed Reindeer

 

Unter dem Tannenbaum schmeckt das Pausen-Büffet besonders gut.

 

Sie führen ebenso eloquent wie animierend durch das Abendprogramm: Maire und Sophie

 

Sie ist nicht zu (s)toppen: Unsere Oberstufen-Band mit Can’t stop

 

Das eigens von Frau Anschau zusammengestellte Weihnachtsorchester: All I Want for Christmas

 

Die Leistungskurse von Frau Anschau und Herrn Mertens intonieren Go, tell it on the mountains und Zither Carol

 

Noch einmal das das Weihnachtsorchester mit den Klassikern Tochter Zion, Süßer die Glocken und zum stimmungsvollen Abschluss zum Mitsingen für alle: We wish you a merry Christmas!!

 

 

Abschlusskonzert der Musikfahrt

am Donnerstag, den 15. August

um 19 Uhr in der Aula

Zwei Moderatorinnen führen durch die reichhaltige „Farbpalette“ : Das Motto dieses Abends.

Auf ihn kann man zählen: Frau Zarths Chor intoniert „Count on me“.

Frau Bussulats Bläserklasse, begleitet vom hier unsichtbaren Schlagzeuger Tom Badura, präsentiert „Push it“ und „Born to be wild“.

Kontraste bestimmen das bunte Programm: Auf den Renaissance-Tanz „Bransle“, ausgeführt von Herrn Mertens jungem Streicher-Ensemble, folgt …

… „Ich bin ein Einhorn“ – und da kommt tatsächlich eins!

Chor und Bandmitglieder beschließen den ersten Teil mit „A Million Dreams“.

Das Pausen-Getränk verdunstet an diesem warmen Abend besonders schnell.

Einfach anrührend: Der von Frau Neumann-Wanagas einstudierte hawaianische Erzähl-Tanz „Hula, hula“

Frau Anschaus großes Brass-Ensemble überzeugt mit zwei sehr anspruchsvollen Kompositionen über die Landschaften der Kontinente Australien und Afrika: „Barrier Reef“ und „African Sketches“.

 Farbwechsel: Zusammen mit einer Streicher-Gruppe zelebriert der Leistungskurs eine „Hornpipe“ des Barock-Komponisten Georg Friedrich Händel.

Nachdem der Lehrer-Chor die Badehosen musikalisch eingepackt hat, erzählen Jan Köppl und seine neu formierte Band davon „When I come around“.

Das große Finale spricht für sich: „Happy“. So bedankt sich Fachleiter Mertens bei allen Beteiligten mit einer weiteren Farbpalette:

Sonnenblumen!

Bilder und Worte: Ulrich Müller

Der ultimative Musikabend für alle Klassik-Fans !

Eine sehr süße Begrüßung wartet auf die Musiker*innen und ihr Publikum

 

Der Leistungskurs eröffnet das Konzert mit einer klangsinnlichen Umsetzung von Arnold Schönbergs Klavierstück Opus 19, Nr. 5

 

Saddaf und Nico führen wohlinformiert durch das Programm.

 

Frau Zarths Chöre, begleitet von Herrn Mertens, intonieren Johannes Brahms‘ Da untern im Tale

 

Timur zelebriert Fréderic Chopins Walzer in a-Moll.

 

A capella bläst Clara eine Sarabande von Johann Sebastian Bach.

 

David, der jüngste Solist des Abends, interpretiert Una Mattina von Ludovico Einaudi.

 

Antonio Vivaldi vertritt im Programm den bereits allseits spürbaren „Frühling“.

 

Amelie und Marie, Querflötistinnen, im Duett

 

Bao-Thy macht die Klassik-Fans mit der g-Moll-Polonaise des 7-jährigen Chopin bekannt.

 

Natalia und Frau Zarth singen gemeinsam den Abendsegen von Humperdinck.

 

Emily präsentiert die Comptine d’un autre été des französischen Komponisten Tiersen.

 

Äußerst reizvoll und anrührend vorgetragen: Elgars berühmtes Pomp and Circumstances in einer wenig pompösen Besetzung des Leistungskurses

 

Nun neigt sich der Abend dem Ende zu und Es ruhen alle Wälder (Isaac).

 

Hausmeister Dirk Lehmann und Technik-Leiter Jan Köppl werden für ihre Verdienste um den Klassik-Abend und viele andere Musikveranstaltungen von Herrn Mertens mit guten Tropfen beschenkt

 

Das Finale bestreitet Lui mit einer nicht nur virtuos, sondern auch musikalisch überzeugenden Darbeitung von Chopins Revolutions-Etüde.

 

Das Schlussbild: Alle Musiker*innen werden mit Frühlingsblumen und Mozartherzen verabschiedet.

Bilder und Worte: Dr. Ulrich Müller

 

 

Sing Along: Fröhliche Weihnacht überall

Der Bilderbericht von den HCG-Weihnachtskonzerten am 19.12.2018

Bilder und Worte: Ulrich Müller

Frau Bussulats Bläserklasse 7 sorgt gleich dreifach für Festtagsstimmung: Jingle Bells, Ode an die Freude und Wish you a merry Christmas!

 

Die Chöre im Zusammenspiel mit den Kursen: Wie gut, dass im Ach so bittren Winter Santa Clause is Coming to Town!

 

Weihnachtsatmo der exklusiven Art: Rückbesinnung auf die Tänze der Renaissance

 

Sadaf und Nico gestalten die Moderation des Abends sehr dialogisch.

 

Frau Neumann-Wanagas, ihr Chor der Zehnten und Herr Köppl-Steigers Band-AG bereiten sich auf die Darbeitung von ID, einem Kelly-Song über Individualität, vor.

 

Frau Zarth mit einschlägigen Chor-Botschaften: Es ist für uns eine Zeit angekommen, Schau den Menschen nur in ihre Augen und schließlich You raise me up!

 

Die Bläser-Gruppe der angehenden Abiturientinnen intoniert Waves.

 

Einer der zahlreichen Höhepunkte des Abends: Die Eigenkomposition des Leistungskurses, Hooked on a Feeling

 

Für den festtäglichen Pausen-Snack sorgt die Klasse 5a von Frau Cordes und Herrn Mertens

 

Beschwingten Schrittes feuert Frau Bahn-Anschau ihre Bläserklasse 8 & Carossa’s Wood zu vielfältigen Höchstleistungen an: Sunny Samba, A Jamaican Christmas, Rudolph und, nicht zu vergessen, einem Jingle Bell Rock

 

Herr Mertens dirigiert seine Chöre am liebsten mit Klavierhänden.

 

Lasset Glöckchen klingen …

und dazu noch singen …

grooven und dancen …

klopfen und …

zum Schluss noch mal Jan Köppl-Steigers Band: So fine und Bella Ciao!

 

Die im Lichte stehen: Die Elternvertreter*innen, Frau Gellekum und Herr Dr. Holst, bedanken sich bei Frau Zarth, Frau Bussulat und vielen anderen Beteiligten, nicht zuletzt den musikbegeisterten Schüler*innen für einen gelungenen Weihnachtsmusikabend.

 

 

Sonnenschein und Obstsalat

Das Konzert nach der Musikfahrt

Im hellen Scheinwerferlicht macht sich die von Frau Bussulat angeführte Trommelgruppe zur Eröffnung des Konzerts bereit: Es geht um die Rhythmisierung von Namen verschiedener Obstsorten.

Die Bläsergruppe präsentiert „The Best of James Bond“.

Posaunistinnen in Aktion

Klarinettist*innen und Querflötistinnen bei der Arbeit

Der Chor im gleißenden Rampenlicht, Herr Mertens im dunklen Flügel-Vordergrund

Die von Herrn Köppl geleitete Schulband mit „Ain’t no sunshine“

Für das Pausen-Büffet hat sich die 8. Klasse von Frau Voss ins Zeug gelegt.

Der Lehrerchor besingt „Istanbul“, das ehemalige „Konstantinopel“.

Frau Neumann-Wanagas‘ entzückende Tanzgruppe mit einem alten polynesischen „Hula“

Frau Zarths Chöre: „Here comes the sun!!“

Die Schulband mit „Feelin good“

Das Finale: Die Chöre zusammen mit der Schulband: „Roar!“

Bilder und Texte: Dr. Ulrich Müller 

Die Musikfahrt 2018

Ein Bilder-Bericht von Ulrich Müller

Der Gnewikower See ist dieses Jahr wolkenverhangen. Am Ankunftstag hat es sogar mal wieder etwas geregnet.

Der Chor singt sich ein.

Bereits der erste Song bereitet sichtlich Freude.

Gemeinsam macht auch das lästige üben mehr Spaß und …

… wenn’s dann klappt, hellen sich die Gesichter zunehmend auf.

Frau Bussulats Bläser legen sich mächtig ins Zeug.

Die Saxophone proben ein paar Stellen allein, …

… ebenso die Querflötist*innen.

 

Heiliges Blechle, was glänzt du so schön!

Entspannungs-Blasen im Liegen

Die Band des Leistungskurses beim Improvisieren

Trompeter bei der Einzelstimmprobe

Das Moderatorinnen-Team bei der Arbeit

Zusammen musizieren fördert Freundschaften

Engagiertes Duett

Herr Mertens Chor gruppiert sich um den Flügel herum.

Musikalische Frauen-Power chorsolistisch …

… vokalsolistisch oder …

… instrumental.

Ein besonderes Vergnügen der rhythmischen Art ist immer das Trommeln mit Frau Bussulat.

Noch ein Papier für den Mann am Klavier!

Kaum reißt der himmel auf, zieht es das Volk in den See.

Drei Grazien springen vor einem Hausboot in den See.

Wer ist die schönste …

… oder die sportlichste?

Frau Neumann-Wanagas bittet zum Tanz!

Die Koordination zwischen Arm und Bein beim „Hula“ ist keine leichte Angelegenheit

Hier wird Vertrautheit mit dem Ozean ausgedrückt.

Das Leitungs-Team, v.l.n.r.: Herr Köppel, Herr Müller, Frau Neumann-Wanagas, Frau Zarth, Frau Bussulat und Herr Mertens

 

 

Klavier und Cello harmonieren außerordentlich gut miteinander.

Wer ein Meister seines Instruments werden will, muss früh damit beginnen.

Das Klavier ist eine der wichtigsten Säulen unserer Musikkultur. Für kein Instrument gibt es so zahlreiche und so gute Originalliteratur.

Eine Besonderheit ist das vierhändige Klavierspiel, bei dem zwei Spielerinnen ein Werk an einem Instrument spielen.

Lennard Haverkamp ist eine musikalische Doppelbegabung: Er tritt nicht nur regelmäßig als Violin-Solist und Orchester-Geiger in Erscheinung,

in neuerer Zeit weiß er auch als Saxophonist zu überzeugen.

Die einer Violine zu entlockenden zarten Töne passen zur klassischen Musik am besten.

Als Hauptinstrument der folkloristischen Musik ist die Gitarre gleichwohl auch als Klassik-Instrument einsetzbar, hier im vielstimmigen Ensemble.

Was wäre ein HCG-Classic-Abend ohne charmante und fachkundige Moderatorin?

Die Harfe hat nicht einmal im Sinfonieorchester einen Stammplatz, und noch seltener ist sie, wie beim Classic-Abend, als Soloinstrument zu hören: Sie klang nie schöner!

Posaunistinnen können nicht nur in ihrer Bläserklasse einen starken Ton erzeugen,

sie können es durchaus auch allein.

Monia verwirklicht sich auf der Klarinette, Mozarts Lieblingsinstrument.

Applaus für das gesamte Klassik-Team dieses Abends!

Bilder: Janina Grulich, Worte: Ulrich Müller

 

No Comments

Post A Comment