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LHC-Bolide

Mehr MEER im Horizont

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GEWELLTER STREIFEN  via shadow

AKKORDEON und TABS:

Tab 1 Langversion

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Frau Cornelis, gestandene Englisch- und Französisch-Lehrerin mit der Muttersprache Flämisch, spricht in ihrer Rede von der Bedeutung von Sprache und Sprachen in ihrem Leben. Deutsch hat sie in der 9. Klasse als dritte Fremdsprache gelernt, „bei Herrn Beheydt: einem wunderbaren Menschen und äußerst strukturiertem Lehrer“.

Heute findet sie die deutsche Sprache großartig:

„Sie ist mein Vehikel. Sie ermöglicht mir den direkten Kontakt nicht nur zu euch, sondern auch zu 118 Millionen weiteren deutschsprachigen Menschen auf der Welt. Mit Englisch erreiche ich 1,5 Milliarden Menschen, 370 Millionen mit Französisch, 65 mit Italienisch und immerhin 26 Millionen mit Niederländisch. Euer Hans-Carossa-Gymnasium bietet dazu noch Russisch für 275 Millionen, Spanisch für 420 und Latein – dessen Sprecher sind nun eher verstummt.“

Frau Cornelis, gestandene Englisch- und Französisch-Lehrerin mit der Muttersprache Flämisch, spricht in ihrer Rede von der Bedeutung von Sprache und Sprachen in ihrem Leben. Deutsch hat sie in der 9. Klasse als dritte Fremdsprache gelernt, „bei Herrn Beheydt: einem wunderbaren Menschen und äußerst strukturiertem Lehrer“.

Heute findet sie die deutsche Sprache großartig:

„Sie ist mein Vehikel. Sie ermöglicht mir den direkten Kontakt nicht nur zu euch, sondern auch zu 118 Millionen weiteren deutschsprachigen Menschen auf der Welt. Mit Englisch erreiche ich 1,5 Milliarden Menschen, 370 Millionen mit Französisch, 65 mit Italienisch und immerhin 26 Millionen mit Niederländisch. Euer Hans-Carossa-Gymnasium bietet dazu noch Russisch für 275 Millionen, Spanisch für 420 und Latein – dessen Sprecher sind nun eher verstummt.“

Frau Cornelis, gestandene Englisch- und Französisch-Lehrerin mit der Muttersprache Flämisch, spricht in ihrer Rede von der Bedeutung von Sprache und Sprachen in ihrem Leben. Deutsch hat sie in der 9. Klasse als dritte Fremdsprache gelernt, „bei Herrn Beheydt: einem wunderbaren Menschen und äußerst strukturiertem Lehrer“.

Heute findet sie die deutsche Sprache großartig:

„Sie ist mein Vehikel. Sie ermöglicht mir den direkten Kontakt nicht nur zu euch, sondern auch zu 118 Millionen weiteren deutschsprachigen Menschen auf der Welt. Mit Englisch erreiche ich 1,5 Milliarden Menschen, 370 Millionen mit Französisch, 65 mit Italienisch und immerhin 26 Millionen mit Niederländisch. Euer Hans-Carossa-Gymnasium bietet dazu noch Russisch für 275 Millionen, Spanisch für 420 und Latein – dessen Sprecher sind nun eher verstummt.“

 

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DIE LEHRERIN

 

 

Frau Cornelis, gestandene Englisch- und Französisch-Lehrerin mit der Muttersprache Flämisch, spricht in ihrer Rede von der Bedeutung von Sprache und Sprachen in ihrem Leben. Deutsch hat sie in der 9. Klasse als dritte Fremdsprache gelernt, „bei Herrn Beheydt: einem wunderbaren Menschen und äußerst strukturiertem Lehrer“.

Heute findet sie die deutsche Sprache großartig:

„Sie ist mein Vehikel. Sie ermöglicht mir den direkten Kontakt nicht nur zu euch, sondern auch zu 118 Millionen weiteren deutschsprachigen Menschen auf der Welt. Mit Englisch erreiche ich 1,5 Milliarden Menschen, 370 Millionen mit Französisch, 65 mit Italienisch und immerhin 26 Millionen mit Niederländisch. Euer Hans-Carossa-Gymnasium bietet dazu noch Russisch für 275 Millionen, Spanisch für 420 und Latein – dessen Sprecher sind nun eher verstummt.“

Die begeisterte Sprachexpertin und -Liebhaberin resümiert:

„Sprache und Fremdsprachen sind das Vehikel, die Welt zu erkunden, zu arbeiten, zu lieben, zu streiten, zu lernen, zu kommunizieren und zu verstehen.“

Die ins Leben tretenden Abiturientinnen und Abiturienten fordert sie auf, Sprache und Sprachen zu nutzen, auf ihr eigenes Herz zu hören und mit Verstand und Leidenschaft den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen:

„Ihr seid es, die die Veränderungen vorantreiben müssen.

 

DER LEHRER

Der Pädagoge Jasper beginnt seine Rede mit einem kraftvoll kritischen Zitat. Erich Kästner, der Autor von Emil und die Detektive, rief einst bei einer Einschulungsfeier den Schülerinnen und Schülern mit Blick auf die bevorstehende Schulzeit zu:

„Frücht’chen seid ihr, und Spalierobst, also in Reih und Glied gepflanzte Obstbäume, müsst ihr werden! Aufgeweckt wart ihr bis heute, und einkochen wird man euch ab morgen!“

Der studierte Historiker und Geograph Jasper verweist auf eine Bezug des Zitats von 1925 zum „Zweiten Weltkrieg, in dem sich in Reih und Glied stehende Soldaten grauenvolle Gemetzel lieferten.“ Sein Resümee: „Damals hat die Schule, hat das Bildungssystem versagt.“

Dass heute, in der zweiten Demokratie auf deutschem Boden, andere pädagogische Ziele gelten, belegt Jasper mit einem gewichtigen Zitat aus dem Berliner Schulgesetz:

Die Schule soll
Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werthaltungen vermitteln,

die die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen,
ihre Entscheidungen selbständig zu treffen


und selbständig weiterzulernen,
um berufliche und persönliche Entwicklungsaufgaben zu bewältigen,
das eigene Leben aktiv zu gestalten,
verantwortlich am sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen
und die Zukunft der Gesellschaft mitzuformen.“

In diesem Sinne haben er und seine Kolleginnen und Kollegen ihre pädagogische Arbeit verstanden und vor diesem Horizont blühen auch die Wünsche des gestandenen Schulmanns für die Abiturienten und Abiturientinnen:

„Nur starke Menschen können diese Herausforderungen annehmen und eine wichtige Rolle in einer Demokratie einnehmen.

Verlieren Sie dabei nie den Blick, für Ihr privates Glück zu sorgen oder besser noch: verbinden Sie beides miteinander.

Ich wünsche mir, dass wir Sie dabei unterstützt haben, stark und stolz und frei und mutig zu sein, dass sie nicht Spalierobst geworden sind, sondern – lassen Sie mich das Bild zeichnen – frei gewachsene Bäume, die mit unterschiedlichen Baumarten einen Wald bilden nach höchsten ökologische Ansprüchen.

 

Thema 1

Today we visited the countryside which was stunning and the Treak Cliff Cavern. We got a guide and he explained, that this place is the only one, where Blue John actually grows. He said as well, that some of these caves are more than 10,000 years old! That was really impressive

Thema 2

Today we visited the countryside which was stunning and the Treak Cliff Cavern. We got a guide and he explained, that this place is the only one, where Blue John actually grows. He said as well, that some of these caves are more than 10,000 years old! That was really impressive

Thema 3

Today we visited the countryside which was stunning and the Treak Cliff Cavern. We got a guide and he explained, that this place is the only one, where Blue John actually grows. He said as well, that some of these caves are more than 10,000 years old! That was really impressive

 

 

DICKE FETTE ÜBERSCHRIFT

Leaving olle HCO


Lernen vor dem Original
Besuch der Alten Nationalgalerie

   Ein gelungener Abschluss des Kunsthalbjahres der 10b war in der Woche vor den Winterferien ein Besuch der Alten Nationalgalerie auf der Museumsinsel. Genaues Betrachten war gefordert, um sich das großformatige Gemälde „Eisenwalzwerk“ von Adolph Menzel aus der Epoche des Realismus zu erschließen.

Notizen wurden gemacht und Ergebnisse festgehalten, …

Besonderes Highlight waren im Saal mit den zahlreichen Bildern von Casper David Friedrich die frisch restaurierten Gemälde „Mönch am Meer“ und „Abtei im Eichwald“.

Farben, Formen, Material und Größe konnten jetzt vor dem Original mit den Ergebnisse aus dem Unterricht abgeglichen werden.

Ein weiterer Augenschmaus: der Saal mit den Impressionisten, deren Bilder z.T. ganz genau in Augenschein genommen wurden!

Die Bilder dienten als Inspiration für kleine Gedichte und neben dem Denker von Rodin wurde auch ein Schüler sehr nachdenklich …

Ein sehr inspirierender Wintervormittag.

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Text, Fotos: Grünthal